On Wed, 8 Mar 2000, Andreas Metzler wrote: > On Wed, Mar 08, 2000 at 10:33:30AM +0100, Andreas Tille wrote: > > kopiert. Ich glaubte damit alles getan zu haben, um mich ohne > > Passworteingabe auf dem anderen Rechner mit > > > > slogin <ziel-rechner> > > > > einloggen zu k?nnen, doch leider erhalte ich: > [snip] > > Enter passphrase for RSA key '[EMAIL PROTECTED]': > > > > Was habe ich vergessen oder falsch gemacht? > > > > Viele Gr??e > > Andreas. > hallo! > wenn du ganz ohne passwort auskommen willst, musst du mit ssh-keygen > einen schluessel mit *leerer* passphrase (bei der abfrage einfach mit > enter antworten.) generieren.
Hmm, das ist ja wohl keine so gute Idee. Ich z.B. lasse meine passphrases vom ssh-agent "eingeben". Ich hab das so geloest, dass ich in meiner .xsession meinen Windowmanager wie folgt starte (alles in einer Zeile): /usr/bin/ssh-agent /bin/bash -c "/usr/bin/ssh-add < /dev/null && exec $WM &> /dev/console" Dabei steht in WM mein Windowmanager. Nachdem Du Dich ueber XDM einloggst, wirst Du gleich von ssh-askpass oder auch ssh-askpass-gnome (je nachdem was Du installiert hast, sind separat zur ssh zu installieren) einmalig nach Deiner passphrase gefragt. ssh-add uebergibt dann dem ssh-agent den private key. Solange Du Dich jetzt in der X session befindest, brauchst Du keine passphrases mehr einzugeben. ssh-askpass* wird durch ssh-add aufgerufen, wenn Du wie in diesem Fall stdin on ssh-add auf /dev/null legst. -> man ssh-agent. Alternativ gibt es glaub ich auch einen .shosts-Mechanismus (analog zu .rhosts fuer rsh/rlogin). -> man ssh. Allerdings bin ich da nicht so der Fan von. CU Christoph -- Christoph Schug <[EMAIL PROTECTED]> ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 736

