(Nicht Debian-spezifisch, aber vielleicht kann mir hier
trotzdem jemand einen Tip geben...)

Mein System:
/dev/hda: 850 MB Maxtor, eine prim. Partition, ext2fs mit slink darauf
/dev/hdb: 2,5 GB Quantum, komplett leer (0-Bytes)
/dev/hdc: 2,5 GB Quantum, komplett leer (0-Bytes)
/dev/hdd: Teac-CDROM

Festplatten-"Goofieness":
hdb und hdc sind zwei identische Platten "Quantum Bigfoot 2550AT". Die
physischen Werte sind 4994 Cyl., 16 Heads, 63 Sect., für beide ist im
Mainboard-BIOS LBA-Translation aktiviert, beide werden laut BIOS-
Meldung korrekt mit LBA erkannt und angesprochen. Beim Erstellen von
Partitionen für ein späteres RAID-0-Striping-Array unter slink mittels
cfdisk bzw. fdisk ist mir aufgefallen, daß die zweite Quantum (hdc)
nicht mit LBA sondern mit den "echten" CHS-Werten angesprochen wird.
Der Kernel (2.2.12) bringt beim Start auch dementsprechende Werte:
~~~schnipp~~~
hdb: QUANTUM BIGFOOT2550A, 2457MB w/87kB Cache, CHS=624/128/63
hdc: QUANTUM BIGFOOT2550A, 2457MB w/87kB Cache, CHS=4994/16/63
~~~schnipp~~~
Woran kann das liegen? Beide Platten wurden mittels "Fill-Disk"-
Utility unter DOS mit Zero-Bytes plattgemacht, beide haben die
gleiche Firmware-Version und halbwegs nahe beieinanderliegende
Seriennummern. Wieso wird bei einer LBA-Übersetzung benutzt und bei
der anderen nicht? Ich weiß nicht so ganz, wo ich suchen soll - ein
Bios-Problem wird das doch wohl nicht sein, oder?

Andreas

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