Hallo, Rene Tschirley <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> >> - XEmacs ziemlich viel Ressourcen braucht > > > >Kommt darauf an. Zum Arbeiten ist die Geschwindigkeit selbst auf einem > >alten Rechner noch akzeptabel. > > Das Starten allerdings dauert auf einem nicht zeitgemäßen Rechner > oder in einem großen NFS beliebig lange. Naja, einmal anwerfen, lebt (fast immer) bis zum Neustart der Kiste ;) > Hat jemand eine Lösung, wie ein Mail-Client wie Elm oder Mutt feststellen > kann, daß vielleicht schon ein xEmacs auf dem Host läuft, um dann den zu > bearbeitenden Text nicht in eine eigene Applikation, sondern in den > laufenden Editor zu laden? Hm, man koennte etwas in der Art probieren: #! /bin/sh -- /usr/local/bin/gnuclient $1 2>/dev/null if [ ! $? == 0 ]; then /usr/local/bin/xemacs $1 fi VG hmw ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 735

