Ulf Rompe <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Klar, geht auch. Du kannst einen Nameserver auf dem 386er aufsetzen, > ihn als Slave konfigurieren, und dann bei jedem ip-up den jeweiligen > Server als Forwarder in die Konfiguration eintragen und den > Nameserver mit HUP anschiessen.
Eine alternative Methode waere noch das /etc/* vom Gateway per NFS auf die/den anderen Rechner zu mounten und dann dort /etc/resolv.conf nach dem /etc/resolv.conf des Gateways zu linken. BTW. Dynamische Nameserver vergabe laesst sich mit dem pppconfig aus woody (keine Ahung wie weit das in potato ist) spielend leicht Einstellen. -- ICQ: 59461927 http://www.pingus.cx | Ingo Ruhnke <[EMAIL PROTECTED]> http://home.pages.de/~grumbel/ | ------------------------------------------------------------------------' ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 737

