Andreas Metzler <[EMAIL PROTECTED]> writes: > (X)Emacs kann *alles*
Naja, eine Turing Maschine theoretisch auch, praktisch hat der (X)Emacs aber noch ein paar ziemlich grosse Luecken (zB GUI). > man kann sich nicht das Lesen von sehr viel Dokumentation durch eine > .emacs ersparen. Wenn man selber *sehr* viel konfigurieren will natuerlich nicht, aber wer will das schon? Ein grossteil der Leute will vermutlich nur einen komfortablen Editor und das ist der Emacs (kenne den XEmacs nicht gut genug) in seiner Grundkonfiguration nicht. > Sinnvoll arbeiten kann man nur, wenn man sich einarbeitet, Ja, leider. > Es ist imho schwierig bis unmoeglich zu einem Stueck Software, > dessen Staerken genau Erweiterbarkeit und Anpassung an persoenliche > Praeferenzen sind, eine Beispielkonfiguration mitzuliefern, die > einigermassen mehrheitsfaehig ist. Also zu meiner DOS/Windows Zeiten habe ich den Emacs aus dem DJGPP Paket benutzt, da wa eine IMHO sehr brauchbare Beispielkonfig dabei, einige der Konfigurationen benutze ich heute noch. So Sachen wie nicht funktionierende Del/Backspace Key's, Home/End springen an Buffer Anfang/End und das Emacs per Default in Schwarz/Weiss kommt finde ich jedenfalls ziemlich nervig und unschoen. Mit einer Beispielkonfig liesse sich das alles innerhalb von 5min gerade biegen, ohne braucht man Tage bis Wochen bis man alle Doku beisammen hat um das zu aendern, bzw. man aendert es nicht und stolpert staendig ueber alles moegliche. -- ICQ: 59461927 http://www.pingus.cx | Ingo Ruhnke <[EMAIL PROTECTED]> http://pingus.seul.org/~grumbel/ | ------------------------------------------------------------------------' ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 762

