On Wed, Jan 17, 2001 at 09:02:52PM +0100, Holger Leskien wrote: > ... > neinnein, es geht um nicht um ein existierendes Programm, sondern um > Überlegungen für eine zentrale Konfigurationsdatenbank für Linux (mit > Benutzerrechten), um damit aufzuräumen, daß jedes Progrämmchen sein eigenes > Konfigurationsformat mitbringt. Vorteile wären eine übersichtliche > Konfiguration und Schnittstellen, die leicht in eigenen Programmen verwendet > werden können.
Ich weiss nicht genau was du dir da vorgestellt hast, hier ein paar Gedanken vo mir zu dem Thema: Die Programme die man unter einem Freenix verwendet sind alle von verschiedenen Leuten geschrieben, mit ganz unterschiedlichen Intentionen. Die Leute von XFree86 haben mit den Leuten von Apache nicht viel am Hut, sowie die Entwickler von Kernel selber wieder eine eigene "Gemeinde" sind. Sprich, du wirst die "upstream"-Developer sicherlich ueberreden koennen an ihren Konfigurationsdateien etwas zu aendern. Du muesstest es also wie es SuSe macht mit einem Art Meta-config-file die anderen Konfig-files aendern. Und das ist sehr fehleranfaellig, ausserdem werden Aenderungen die man per Hand durchgefuehrt hat leicht ueberschrieben. Ich finde es gut, dass jedes Programm sein eigenes Konfig-file hat. Wenn du nur nach einer Loesung suchst mehrere Rechner mit einer einheitlichen Konfiguration zu versorgen, brauchst du das so weit ich weiss nicht selber entwickeln. Schoen waere es natuerlich, wenn sich die Entwickler langsam zu einer einheitlichen Syntax der Konfig-file durchringen koennten (XML). -- Thomas Guettler Office: <[EMAIL PROTECTED]> www.interface-business.de Private:<[EMAIL PROTECTED]> http://yi.org/guettli -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 685 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

