Am 13:49 09.03.2001 +0100 hat Jens Benecke geschrieben: > >On Fri, Mar 09, 2001 at 12:15:44PM +0200, Michelle Konzack wrote: >> Hallo und Malzeit. >> >> Hat jemand von euch Erfahrung mit Chip-Karten-Lesegeräten (Tischgeräte) >> unter Debian 2.2 ??? > >Ja, allerdings nur für Telefonkarten und nur zum Auslesen der Karten-ID. >Das Guthaben muss sowieso woanders gespeichert werden (Datenbank?), weil >sonst unsicher.
Hmm, ich hätte den Guthaben-Betrag wie bei der Cash-Card draufgespeichert. Gibt es irgendwo tools für die Chip-Karten ??? Ich weis, das man verbrauchte Telefonkarten als Türschlüssel verwenden kann (siehe Conrad-Electronic), da diese eine hardcoded Seriennummer haben. Würdest Du soetwas als Schlüssel für die Kunden verwenden ??? Gut, dann müsste ich eine Datenbank führen, in der das Kunden-Guthaben gespeichert ist. Naja, ist ja eigentlich kein Problem weil Micro-DB >Wenn du das wirklich ernsthaft machen willst, dann guck dir z.B. Qt/KDE an, Habe keine Erfahrung damit, weil mir KDE zu Träge ist und Qt kenne ich nicht. >bastel dir eine Anwendung, die die Kartenabrechnung mit einem schönen >Countdown-Balken oben oder unten macht, zieh in das Hauptfenster einfach >den Konqueror oder Mozilla Renderer über KParts und verhindere, daß der >Konqueror den Fullscreen-Modus verlassen darf bzw. installiere gar nicht >erst einen Windowmanager. > >Du kannst natürlich auch Netscape patchen, daß es irgendwo einen Countdown >anzeigt. :-) Ich weis, das man in NS und denn Plug-Ins eine neue Toolbar einblenden kann (siehe Acrobat-Plugin für Windows) aber geht das dann auch bei Linux ? Danke Michelle -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 674 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

