Michael Bramer <[EMAIL PROTECTED]> writes: Hi,
> Damals (so vor 3-4 Jahren) war das bei Suse aber deutlich anders. Ob Lassen wir besser die Diskussion bevor hier ein "Glaubens Krieg" ausbricht. :)) > Aber jetzt zu Debian: Jep besser ist es :) > > Wo war dein Problem bei einen Update von 2.1 auf 2.2 ? Wenn man sich > vorher die Update-Info anschaut, kann man einfach eine update (fast) > ohne jedes Risiko. > Ehm es war/ ist nicht Update von 2.1 auf 2.2 sondern von 2.2r0 auf 2.2.r2. Ich habe die 3 CD's dem APT bekannt gemacht und anschliessend apt-get upgrade. War dies schon etwa falsch ? Ich meine, es sind letzt endlich Kleinigkeiten die "kaputt" gegangen sind aber wenn's man anders machen musste ... > Wenn man aber X4* in potato installiert, oder wie in anderen Mails > ein neues Perl, neues debconf, non-debian deb-Packages, dann muß man > sich im Zweifel selber helfen. (oder aber hier fragen) > > Wenn man Debian stable benutzt geht sehr viel sehr gut und man hat > keine/wenige Probleme im Betrieb bzw. beim upgrade. > Kann z.Z nichts dazu sagen da ich Debian viel zu kurz im Einsatz habe. > testing, unstable laufen oft gut und man diese auch nutzen. Nur soll > man hier dann nicht weinen, wenn Sie nicht so laufen, wie man > vielleicht denkt. Der Name ist nicht ohne Grund testing oder unstable! Hast Du etwa das was ich geschieben habe als "weinen" verstanden oder was meinst Du damit ? Dir ist wohl klar, daß die stable/testing/unstable uns wie sie alle noch heißen in direkten widersruch stehen oder ? Gruß Robert -- Robert Rakowicz E-Mail: [EMAIL PROTECTED] URL: www.rjap.de -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 674 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

