Hallo! Eigentlich eine peinliche Frage fuer jemanden, der Linux seit drei Jahren macht (bin aber SuSE-verdorben, daher...):
Ich moechte peut-a-peut von SuSE auf Debian umsteigen und habe mir daher Dateien des Debian FTP-Servers besorgt. Ich will mir eine bootfaehige CD mit einem Minimalsystem erstellen. Da mein Testserver kein Diskettenlaufwerk besitzt, sondern nur ein CD-ROM, komt fuer mich nur die Installation OHNE Disketten in Frage. Nach nun einigen Stunden Lektuere einiger Debian-Doku und Suche im Netz ist fuer mich immer noch nicht klar, wie ich nun eine kleine Boot-CD erstelle - ohne ein grosses ISO-Image aus dem Netz zu ziehen. Bevor ich mir Woody antue, wollte ich es erst mal mit der Potato versuchen und habe mir u.A. daher folgende Dateien gezogen (udma66-tree): base2.2-tgz linux rescue.bin (1.44) root.bin (1.44) drivers.tgz Ich habe base2.2.tgz entpackt und via ISO-Image auf die CD gezogen sowie - um die CD bootfaehig zu machen - rescue.bin als Bootimage angegeben. Nun bootet die CD zwar, jedoch will sie nun ja das root-img haben (root.bin, "Disketten-Prinzip"). Wie man ein kleines Debian-System mit Disketten installiert, mag mir klar sein, doch was die CD angeht, bin ich ratlos. Eine bootfaehige CD zu erstellen ist ja rel. einfach, doch wie muss die CD organisiert sein, dass das Debian-Menu nach boot uebernimmt? Und wie muessen die Module (drivers.tgz) eingebunden werden? Sorry fuer diese newbee-Fragen...; vielen Dank fuer Antworten! Gruss, Timo Boewing -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 793 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

