* Bernd Dau <[EMAIL PROTECTED]> [14 05 01 00:12]: >Hallo Debianer, >lasst mich kurz meine Konfiguration beschreiben, bevor ich auf meine Frage >komme. Ich habe eine 40 GB Platte, >/dev/hda5 7.1G 1.5G 5.6G 21% / > (mandrake 8.0 ReiserFs) >/dev/sda1 217M 7.8M 209M 4% /mnt/windows > (MO) >/dev/hda7 22G 4.8G 17G 22% /usr/local > (hier ist auf ReiserFs u.a. ein Debian Mirror der Potato R3 drauf) >/dev/hda8 8.5G 72M 8.0G 1% /opt > (Hier soll debian drauf und zwar als Extfs2 oder ReiserFs oder...) > >Meinen alten Laptop habe ich erfolgreich von der gestarteten Mandrake Version >als Server über Netz installieren können. >Wenn ich nun auf der hda8 Debian installieren will, muß praktisch die >Bootdiskette schon ReiserFs können. Gibt es das, oder kann man das mit >vertretbarem Aufwand erreichen, OHNE einen 2.4er Kernel zu verwenden? >Der Grund für meine Fragerei ist, das Mandrake 8.0 wesentlich unstabiler als >die 7.2 läuft. Deshalb will ich reinen Tisch machen, aber vorerst noch als >parallel-installation. (Das unerwünschte Virusprogramm habe ich schon seit >'99 gelöscht :-) ) >Ich gebe dem 2.4er Kernel bzw. den Modulen die Schuld. Deshalb wollte ich bei >einer möglichst unveränderten Debian Potato Release bleiben. >Denn obwohl bei Debian noch Neuling, hat mich die Art und Weise, wie die >Laptop Installation schnurrt, von der stable Release überzeugt. >Ich brauche kein Kochrezept, sondern eigentlich nur einen groben Ablauf wie >es gehen könnte.
Ich hatte letzthin das gleiche Problem und habe mir wegen dsl vor einigen Tagen den Kernel neu backen müssen, Ich habe den 2.4.4 Kernel-image von debian geholt, der hatte reiserfs aber nur als Modul eingebaut und gleich mal Kernel Panic zum besten gegeben. Da das Denken an diesem Tag nicht meine Stärke war, habe ich die 2.3 Sourcen mit reiserfs fest einkompiliert genommen und alles tut was es soll. Ich verstehe zur Zeit dein Problem nicht: hda8 sind 8GB und es soll debian drauf auf ext2 oder reiserfs Dann installiere dort doch einfach debian als Minimalsystem - das sind rd. 100 MB, hole dir die KernelSourcen, patchen und nimm dann den neuen Kernel, um die hda7 zu mounten und dann den Rest der Installation durchzuführen. Macht eigentlich keinen Unterschied, da für den 2.2 der Kernel auf jeden Fall gepatcht werden muss. Wenn Du auch auf der hda7 reiserfs haben willst, geht es vielleicht, indem du einen Teil hda7 abzwackst und darauf das Minimalsystem installierst. Danach kannst du den neuen Kernel bauen und das Dateisystem umbauen: also 500 MB für das Minimalsystem in ext2, debian installieren, kernel patchen, mit neuem KErnel starten und die neue hda8 =>mkreiserfs und dann mounten Darauf dann /usr /var und was sonst noch rein soll einrichten und die vorhandenen Dateien von hda7 nach /hda8/usr /hda8/var kopieren. dann init 1 und /usr (hda7) und /var(hda7) nach -alt umbenennen. die /etc/fstab editieren und /hda8/usr als /usr /hda8/var als /var deklarieren. Dann neu starten und /hda8/usr müsste die /usr sein etc. die -alt Verzeichnisse löschen und fertig. -- --//--\\-- Eckhard Hoeffner [EMAIL PROTECTED] --//--\\-- -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 851 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

