Stefan Nobis <[EMAIL PROTECTED]> meinte:

> > womit?
>
> CFS oder so. Wie gesagt, ich habe da keinen konkreten Überblick und auch noch
> keine eigenen Erfahrungen, aber prinzipiell möglich ist es (die Frage ist nur,
> ob das jemand schon umgesetzt hat). Eine Suche nach crypto und linux auf
> Google brachte z.B. folgende, recht vielversprechende Seite als Ergebnis:
>
> http://koeln.ccc.de/~drt/crypto/linux-disk.html

Also am einfachsten geht es mit dem Kernel crypto-patch
(www.kerneli.org). Damit kann man über das Loopback-Device gecryptete
Partitionen mounten.

In den Linux Enterprise Ausgaben 4 ( April 2001 - Seite 97ff) und 5 (Mai 2001
- Seite 84ff) haben Ralph Babel (_der_ Ralph Babel?) und Peter Simons je einen
Artikel über verschlüsselte Dateisysteme drin gehabt. Im zweiten Teil geht es
darum auch mit verschlüsselter Root-Partition zu booten. Das ganze funktioniert
dann mit initrd.

Tschö
Töns
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