Hallo Ulrich, am Freitag, 17. August 2001 um 16:11:39 Uhr, schriebst du (zumindest in Teilen):
> 1. Kann ich die entsprechenden Dateien in /usr/sbin einfach löschen, > oder sollte ich links anlegen, die auf die entsprechenden Dateien in > /sbin zeigen? `dpkg -S insmod` gibt mir aus, dass nur ein Paket 'insmod' beinhaltet. Wenn die Ausgabe bei dir ähnlich ist, und dieses eine insmod (das bei mir 'modutils' gehört) das in '/sbin' ist, kannst du IMHO das in '/usr/sbin' löschen. > 2. Gibt es ne Möglichkeit herauszufinden, wo sonst noch überall > "Dateileichen" vergammeln und mir den Platz stehlen? Ne Möglichkeit fällt mir nicht aber, aber zum Thema 'Platz stehlen' insmod belegt bei mir ganze sagenhafte 72kByte ... DIEBSTAHL *ggg* und 'rmmod' und 'modprobe' sind sogar nur Symlinks _auf_ insmod, belegen also grade mal eine Inode ... Ich weiß nicht, ob da die paar evtl. Duplikate _platzmäßig_ ins Gewicht fallen. Was mich daran vielmehr stören würde wäre, dass wen jemand die PATH-Variable ändern, dass '/usr/sbin' vor '/sbin' steht, ich das falsche 'insmod' verwenden würde ... schon alleine deswegen würde ich löschen oder löschen + Symlinken, wobei (einfach generell) zu beachten ist: insmod und Kernel-Version stehen in Korrelation miteinander. Altes insmod + neuer Kernel == Probleme Ebenso kann ein zu neues insmod Probleme bereiten, wenn du doch nochmal (warum auch immer) einen alten Kerlen bootest (bsp.-weise einen 2.2-er 'zum was testen'). Aus dieser Sicht kann es sich u.U. auch empfehlen die 'alten' insmod's "aufzuheben" und nur per 'chmod 0' "unschädlich" zu machen ... Ciao Pit -- Mit freundlichen Grüßen Peter mailto:[EMAIL PROTECTED] -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 872 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

