On Mon, Jan 21, 2002 at 12:55:10AM +0100, Peter Littmann wrote:
> hat hier jemand das SysV Init Konzept nicht verstanden?
> 
> On 20 Jan 2002 22:06:51 +0100
> Ingo Ruhnke <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> > "Matthias Popp" <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> > >> das macht [xkgw]dm selbst�ndig. 
> > > das sollen sie ja gerade nicht machen.
> > 
> > Was haette das fuer einen Vorteil? Wenn du nicht willst das [xkgw]dm
> > gestartet wird, dann installier ihn einfach nicht.
> 
> Normale SysV Systeme haben mehrere Runlevel und starten die Programme
> welche zum jeweiligen in der inittab definerten Runlevel und denen
> darunter gehoeren also 1,2,...

richtig...

> Xwindows([xkgw]dm) gehoert normalerweise in rc5.d .

wer sagt das?

> In Debian wird in der Standardeinstellung aber in runlevel 2 gestartet
> wobei alles enthalten ist.

genau und das entspricht so 100%ig der Debian Policy und dieses sollte
auch schon Jahre in dieser Policy oder zumindest angewannte Praxis bei
Debian sein. Ich kenne das auf jeden Fall nicht anders (bei Debian).

Und die Policy ist mit ein Grund, warum apt-get funktioniert und warum
viele (zumindest ich) Debian als so sauber etc. empfinden. 

Du mu� mir (und wohl auch den anderen) schon sehr gute Gr�nde geben,
warum wir diese Policy �ndern sollten (und damit sich alle Debian User
umgew�hnen sollen). Also was sind deine Gr�nde?

> Wem das nicht flexibel genug ist, der kann die Startscripte
> verschieben und die inittab anpassen.

Das kann der lokale Root sowieso. (Und bei Debian wird davon auch nichts
ge�ndert, wenn er sich an ein oder zwei Regeln h�lt...)


Gruss
Grisu
-- 
Michael Bramer  -  a Debian Linux Developer      http://www.debsupport.de
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"A system without Perl is like a hockey game without a fight."  -- Mitch Wright

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