Philipp Zabel schrieb:
> Ich m�chte eine Kopie einer Systemplatte anfertigen, so dass

Voraussetzung ist, dass das zum Kopieren eingesetzte System in der 
RAM-Disk l�uft. Kann von CD oder auch der Platte selbst kommen, das 
interessiert nicht. Nur ein laufendes System l�sst sich nat�rlich nicht 
1:1 kopieren.

> sich das auch darauf befindliche Win2k nicht verarscht f�hlt.

Hmmm, bin ich mir gerade nicht mehr sicher, ich glaube es sollte auf 
klassischen Partitionen installiert sein (nicht dem neuen Logical Kram), 
ggf. ist der Boot-Parameter "hda=noremap hdc=noremap" sinnvoll um 
wirklich alles 1:1 zu bekommen. Ein EzDrive/Ontrack-Diskmanager k�nnte 
dann aber wieder Husten bekommen. Zeige ggf. mal die entsprechenden 
Boot-Msgs des Kernel zu Platten und Partitionen (dmesg).

> Der erste Versuch bestand aus einem einfachen
> "dd if=/dev/hda of=/dev/hdc", was nat�rlich relativ langsam
> war 

dd ist ein Steinzeitprogramm und wird bei einer Blockgr�sse von 512 
Bytes nat�rlich von der Kunst der urzeitlichen Schleifenprogrammierung 
dominiert ;-))

Gebe einfach noch bs=8225280 an. Das ist 255x63x512, also die Gr�sse 
einer logischen Spur beim heute gebr�uchlichsten Mapping und geht somit 
exakt auf. Ich mache es immer so:

hdparm -c 1 -d 1 -k 1 /dev/hda
hdparm -c 1 -d 1 -k 1 /dev/hdc
time dd if=/dev/hda of=/dev/hdc bs=8225280 ; sync

Das time Kommando ist bei regelm�ssiger Verwendung hilfreich, um auf 
Probleme aufmerksam zu werden. Sollte ja immer in etwa die gleiche Zeit 
ben�tigen. hdparm stellt ebenfalls etwas mehr Speed ein (32Bit/DMA).

> duplizieren (beide Platten sind baugleich) und vielleicht noch
> die Kopie zu verifizieren?

Verifizieren mache ich mit Plattentausch. D.h. Original A wird auf 
baugleiche Platte B kopiert. A geht in's Archiv (lief ja korrekt). B ist 
neue Platte A. Und so weiter...

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