Marcus Frings <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> Hallo,
> 
> bitte nicht schlagen, wenn das allzu offtopic sein sollte. Ich habe zwar
> auch schon gegoogelt, aber das System hinter CUPS immer noch nicht ganz
> verstanden.
> Folgende Situation:
> 
> - Linux-Server mit lprng und samba und HP Laserjet 6L
> - Client Dualbootsystem Linux und NT4.0
> 
> Um auf dem Server selbst drucken zu k�nnen, l�uft lprng. �ber samba wird
> das Rawdevice verf�gbar gemacht, damit auch die NT-Kiste drucken kann.
> 
> Nun �berlege ich mir, aber mal CUPS auszuprobieren. Damit NT drucken
> kann, ben�tige ich weiterhin samba, weil NT4.0 IMHO noch kein IPP
> beherrscht, richtig? H�tte ich W2k, w�rde ich, weil W2K IPP kann (?),
> samba (jetzt mal nur von der Freigabe von Druckern betrachtet) nicht
> mehr ben�tigen, oder? Falls im letzteren Fall "ja" die Antwort ist: Es
> w�rde aber auch gar nichts dagegen sprechen, den HP 6L trotzdem per
> samba f�r das Windows-Netz zu sharen, weil ich ja ohnehin samba auch f�r
> Dateifreigaben nutze. Habe ich das soweit richtig verstanden?
> 
> Schon mal danke f�r eventuelle Aufkl�rung. :-)
> 
> Gru�,
> Marcus

Soweit ich wei�, gibt es bei HP IPP Treiber f�r NT zum Download, wei�
aber nicht mehr wo.
Drucken �ber Samba mit CUPS als Spooler klappt aber wunderbar, wenn
man die smb.conf entsprechend anpasst (printing = cups etc.)

Ramin 


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