Hannes Lau wrote:
> Am Montag dem 13. Mai 2002 um 15:17 +0200 Uhr, meinte Walther, Christoph:
> 
[...]
> 
> Na das haengt ja im wesentlichen davon ab, was Du spaeter machen
> willst ;-) Aber im wesentlichen sollte auf jeder Maschine ein
> identisches Grundsystem + identische Netzwerkeinrichtungen laufen.
> Das hilft, Prob's mit unterschiedlichen Konfigurationen aus dem Weg zu
> raeumen. Ich wuerde dem Rechen-Klumpen dann zunaechst eine
> Stern-Struktur verpassen (also ein zentraler shitch, von dem alle ihre
> eth0-Verbindung abgreifen, keine weiteren eth1-x Karten in den
> Knoten). Eine Maschine wird zum Master erklaert, der ist dann der
> einzige, der etwas mehr RAM + ein X-System + Monitor usw. braucht. 
                                 ^^^^^^^^^^^^
wozu braucht ein Server _das_? *etwas ratlos in die Menge schauend*
Gerade wenn ich nur 486 zur Verf�gung habe, reicht doch die Console 
v�llig aus (und bremst nicht), oder �bersehe ich da was. Wir habe ca 30 
Linux Server im einsatz und nirgends ist ein X drauf, h�chstens mal die 
libs, wenns garnicht anders geht ;-)......

> Sodann sollte vom Master aus jede Maschine per telnet, nfs, rsh, ssh,
                                                  ^^^^^^       ^^^
                                            definitiv nicht!

> ftp erreichbar sein. Laeuft das, das ganze umgedreht von den Knoten
   ^^^
   muss das unbedingt sein?

> zum Master und danach zwischen den Knoten. Damit ist die Grundlage
> geschaffen. Daran kannst Du schonmal ein paar Dinge ueben, spaeter
> was zu aendern (z.B. eine Maschen-Struktur aufbauen), ist ja moeglich
> ;-) Dann solltest Du Dir Gedanken machen, mit welchen tools Du den
> Rechen-Klumpen ueberwachen und steuern willst (s.u.), zeitgleich wirst 
> Du Dich mit parallelen Biblotheken und Programmierung befassen
> muessen/wollen/koennen. Spannend ist die Frage, was den der cluster
> fuer Aufgaben erledigen soll, den nicht jede zerfaellt automatisch in
> einzeln ausfuehrbare jobs, die sich gut ueber die Knoten verteilen
> lassen (s.u.). Das ist oft eine Frage der Programmierung, es gibt einen
> Haufen Sachen, die sich nicht vernuenftig zerlegen lassen ;-) Erst 
> dadurch wird der Cluster zum nutzbaren Cluster...
> 
bis denne
micha


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