Hallo,

wenn der Nutzer Mozilla Nutzen darf, dann kann er auch beliebige
Programme herunterladen und in dem darauf folgendem Dialog mit
/lib/ld-linux.so.2 �ffnen und damit ausf�hren. Daher w�rde eine
Einschr�nkung �ber Zugriffsrechte oder einen Kernelpatch wie systrace
nicht gegen b�swillige user helfen.

Ich w�rde den User mit chroot in ein Verzeichnis einsperren. Dorthin
m�ssen alle ben�tigten Programme, Bibliotheken und
Konfigurationsdateien kopiert werden. Wenn man verhindern will, dass
ein b�swilliger User das System lahmlegt, sollte man die Resourcen
(Speicher, CPU-Zeit und maximale Anzahl der Prozesse) mit ulimit
begrenzen.

Jakob Lell


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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