Hallo Liste,

> Hmm, ftp-Upload duerfte ziemlich schwierig werden, jedenfalls hab ich
> noch nichts in der Richtung gesehen... Wenn du aber auf dem System
> genug Platz hast, koenntest du zuerst lokal ein Tar-Archiv anlegen und
> dann das per Skript hochladen.

jo, oder direkt pipen, bspw. in ftp, wput oder lftp ...

> > Alternativ ist nat�rlich eine Art
> > Archivdatei auf dem ftp-server (bspw. tar), welche
> > den chmod ja mitspeichert, doch die m�sste dann bei jedem backup ja
komplett
> > �bertragen werden ....
>
> Noe, sowas nennt man inkrementelles Backup. Das heisst du machst ein
> Vollbackup und dann speicherst du in deinem Tar Archiv nur noch die
> Aenderungen...

hmm, das h�rt sich interessant an - wenn man also die "alte" tar-datei auf
dem ftp hat
und die neue lokal gespeichert ist - ein "update" also nur die bestandteile,
welche von einer
Datei ge�ndert wurden zu �bertragen geht meines wissens nicht via ftp. oder
gibts da doch eine l�sung ? :-)

> Also ich wuerde dir empfehlen backup2l zu nehmen.

> Nein, aber besser: scp.

thx - ich werde mir mal die manpages anschauen :-)

> lass mal bitte Deinen ansatz sehen?
>
> insbesondere wegen ftp und rsync-schaltern

wput -v -I= "cat backup.tar" ftp://<user>:<pass>@<ftpserver>/backup

cat backup.tar | lftp -u <user>,<pass> <ftpserver>

(funktionierte aber nicht so wirklich *g*)
als hauptproblem gestaltet sich der nachfolgende FTP upload.
m�glich w�re evtl. auch, tar auf stdout umzulenken und das wiederum in
ein ftpprogramm zu pipen, das probiere ich auch noch mal aus.

> Und wie sicherst Du zur�ck?

*g* gute Frage, falls tats�chlich mal die festplatte aufgeben sollte, evtl.
durch booten von cd/floppy/lan,
mounten der (neuen) partition und simples entpacken ...... sowas in der
richtung ;-)

mfg christoph


-- 
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