Am Mittwoch, 27. Oktober 2004 02:53 schrieb Sven Mueller: > Andreas Pakulat [u] wrote on 24/10/2004 17:58: > > On 24.Oct 2004 - 15:28:01, Matthias Houdek wrote: > >>>Die Variante mit find und perl wurde ausfuehrlichst dokumentiert, da > >> > >>... und funktioniert offensichtlich nicht. > > > > ?? Wieso funktioniert sie nicht? Ich habs nicht getestet, aber im > > Prinzip sollte es doch wohl... > > [EMAIL PROTECTED] /tmp # cat test > 2 > 3 > 4 > [EMAIL PROTECTED] /tmp # perl -i -ne 'print if $.>1' test > [EMAIL PROTECTED] /tmp # cat test > 2 > 3 > 4 > > Hmm, scheint nicht zu funktionieren. "sed" tut aber was gewollt ist: > > [EMAIL PROTECTED] /tmp # cat test > 2 > 3 > 4 > [EMAIL PROTECTED] /tmp # sed -i '1d' test > [EMAIL PROTECTED] /tmp # cat test > 3 > 4 > > Also: > > find <directory> -type f -print0 | xargs -0 sed -i '1d' > > Mit '2d' w�rde man die zweite Zeile l�schen. Mit '2,4d' die Zeilen 2-4. > '/^$/d' w�rde alle leeren Zeilen einer Datei l�schen, '/^[ \t]*$/' > w�rde Zeilen l�schen, die nur Leerzeichen oder Tabs enthalten (das \t > auf der Shell als CTRL+V,TAB eingeben). > > Find und xargs wurde ja schon ausf�hrlich erkl�rt, darum spare ich mir > das hier. Das "-i" weist "sed" an, die Dateien 'in place' zu > bearbeiten.
Ja, wobei sed nat�rlich ganz sch�n oversized ist (bei deutlich vielen Dateien k�nnte das sp�rbar werden). Vorteil ist nat�rlich "-i" - daran hab ich nicht gedacht. Guter Tipp. -- Gru� MaxX Hinweis: PMs an diese Adresse werden automatisch vernichtet (Filter nach /dev/null).

