Am Sonntag, 31. Oktober 2004 19:18 schrieb Bj�rn Schmidt:
> Matthias Houdek wrote:
> > Die IPSec-Frames kommen auf dem Rechner mit der Firewall an und
> > werden erst nach dem Entpacken zu den verhunzten SSH-Segmenten, die
> > dann verworfen werden?
>
> ���h nein. Die Pakete m�chten den Firewall-Rechner -von wo aus die
> Verbindung aufgebaut werden soll- gerne verlassen (sie schaffen es ja
> nicht in der _OUTPUT_ Chain Akzeptiert zu werden). Wenn ich das richtig
> interpretiere sind die Pakete schon kaputt _bevor_ sie verschl�sselt
> werden.

Gut, dann hab ich das doch richtig im Sinn gehabt. Die Firewall l�uft auf 
dem Rechner, von dem du auch die Verbindung aufbaust. 

Geht denn ssh via IPSec ohne Firewall?

> > (Stimmt ja, der 2.6er Kernel macht IPSec ja irgendwie
> > ohne separates IPSec-Interface - oder?
>
> Genau so ist es. IPsec ist f�r den normalen User transparent, er merkt
> nicht das er es benutzt. Na gut, bei �lteren Rechnern kann schon die
> maximale �bertragungsrate "etwas" absinken, aber das w�re auch alles.

Naja, das d�rfte man wohl bei den meisten Rechnern kaum sp�ren. Da muss 
das Teil ja schon sehr alt (> 3-4 Jahre) sein.

[...]
> >>die IPsec-Verbindung steht aber. Ping z.B. funktioniert
> >
> > Ping ist aber auch kein TCP. Geht ein Telnet?
>
> Kann ich gerade nicht ausprobieren weil es das Ergebnis eines anderen
> Experimentes verf�lschen w�rde.
>
> > Hm, die Mitschnitte zeigen einem herzlich wenig �ber den Inhalt der
> > ESP-Segmente. Wenn du mal nur AH machst und dann mit 'nem Sniffer
> > reinschaust.
>
> Das teste ich sobald der Rechner wieder frei ist. Vermutlich wird es
> nichts bringen da die Pakete "scheinbar" schon _vor_ der
> verschl�sselung nicht ganz der Spezifikation entsprechen.

_Das_ w�re doch schon mal interessant zu wissen. 

Ich werde mich morgen auch mal ein wenig hinter IPSec mit dem 2.6er 
klemmen. Hoffe, ich finde ein wenig Zeit daf�r.

-- 
Gru�
  MaxX
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nach /dev/null).

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