Peter Blancke schrieb:
> Daraus folgt, dass ein Server mit nur einer IP auch nur ein
> SSL-Zertifikat fuer https verwursten kann.

Richtig. Allerdings kann ein Server durchaus mehrere IPs haben, ich
denke, genau das ist f�r diesen Anwendungsfall g�ngige Praxis.

> einen Import-Vorgang?. Der IE bemaengelt, dass der eingetragene
> Server-Name mit dem aufgerufenen HTTP-Host nicht uebereinstimmt.

Diese Warnung l��t sich auch nicht unterdr�cken. Ich pers�nlich habe
mich schon oft �ber das Design von SSL-Zertifikaten ge�rgert, man
bekommt einfach unweigerlich drei Funktionen in einem: Verschl�sselung,
�berpr�fung des DNS-Namens, bzw. der IP, und �berpr�fung, ob das
Zertifikat von einer CA signiert ist.

Auf der anderen Seite ist das schon verst�ndlich: wenn ein Benutzer
https:// in seinen Browser tippt, dann sollte er schon sicher sein
k�nnen, da� es sich wirklich um eine gesicherte Verbindung mit dem
richtigen Server handelt. Wie eine CA-Signatur von Verbrechern wie
Verisign & Co allerdings ein Hinweis auf Vertrauensw�rdigkeit sein kann,
bleibt mir weiterhin ein R�tsel.

Martin


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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