On Mon, Jun 17, 2002 at 09:51:15PM +0200, [EMAIL PROTECTED] wrote:
> Hallo Liste!!
> 
> Habe eine Frage zu dial-on-demand und iptables:
> Ich habe einen Debian-Router bei einem Freund aufgebaut, der als Gateway
> f�r das interne Netzwerk arbeitet. Dieser Router h�ngt an einer
> DSL-Strippe ohne Flaterate und er benutzt dial-on-demand.
> Das funktioniert bisher fast ein Jahr reibungslos, bis seit kurzem
> jemand von intern icq benutzt. Seither hat der Router sich mehrfach
> nicht ausgew�hlt, obwohl _alle_ internen Rechner bereits ausgeschaltet
> waren. Er war so lange online, bis die Telekom die Strippe nach 24h
> gekappt hat.
> Die Logs zeigen, dass jemand �ber 20h versucht hat an Port 4661 zu
> connecten, ich verstehe aber nicht, warum der Router sich dann nicht
> ausgew�hlt hat... Schliesslich hat der Router die Packete gedropt.

4661 klingt nach eDonkey.
Ist doch klar, warum die Leitung offenbleibt: um von deinem Router
gedropt zu werden, m��en die Paketchen ja erstmal �ber die Leitung
zu dir. Somit ist Traffic auf der Leitung.....
Warum irgendwer versucht auf deinen Router zu connecten d�rfte auch
kein gro�es Geheimnis sein, immerhin verwendet das allerwelts-DSL
fuckin dynamic IPs. 

> 
> Der Router ist komplett dicht, d.h. er antwortet nicht auf pings und ein
> Scan mit nmap sagt, dass kein einer Port offen ist.

Ich denke nicht da� da jemand versucht deinen Rechner anzugreifen.
Begr�ndung siehe oben.
 
> F�r Ratschl�ge bin ich sehr dankbar!!
> 
> Viele Gr��e,
> 
> Basti
> 

gruss

fisch


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