* Thorsten Haude <[EMAIL PROTECTED]> [05-01-03 13:00]:
> 
> Zur�ck zur eigentlich Frage: Empfiehlt Schneier, die Sicherheit einer
> Installation auf eine einzelne Schicht (hier Firewall) zu reduzieren
> und bei allen anderen Komponenten (hier X11) au�er Acht zu lassen?

Hi Thorsten,

da hast Du mit Sicherheit recht. Aber: 

Wenn Du danach gehst, musst Du hier, um konsequent zu sein, auch die
anderen Komponenten betrachten und diese aufzeigen. So z.B. das
Thema Firewall, starke Passw�rter, unn�tige Dienste, Mailserver
sicher konfiguriert, immer die aktuellsten Updates drin, etc. Ich f�r
meinen Teil bin so paranoid, dass ich sogar meine Firewall von Hand
geschrieben habe. Deswegen weiss ich was sie tut und weiss, dass ich
mich (solange denn iptables keinen Bug haben) darauf verlassen kann.

Ich stimme Dir zu, dass X als root zu starten nicht schlau ist. Das
hab ich jetzt ja gelernt. 

Ich weiss auch, dass man immer das Gesamtkonzept im Auge behalten
soll.

Ich weiss nat�rlich nicht, wie das Gesamtkonzept bei anderen
Benutzern aussieht.

Ich weiss auch nicht, wie erfahren andere Benutzer sind um ihnen
zutrauen zu k�nnen, dass sie sich �ber die Sicherheitsrelevanz einer
Aussage von mir selber Gedanken machen k�nnen und diese in ihr
pers�nliches Sicherheitskonzept einordnen k�nnen.

Ich weiss aber, dass es mehr bringt, wenn mich jemand fachlich
basiert korrigiert und ich daraus lernen kann und der andere auch.

Ich weiss auch, dass es typisch M$ ist, einfach alle
Sicherheits�berpr�fungen abzuschalten um m�glichst viel Komfort in
der Bedienung sicherzustellen.

In diesem Sinne werde ich meine Aussage zur�ckziehen und fragen: wie
mache ich es dann richtig? Wie gebe ich einem Remote-X-Client die
Rechte, um die Ausgabe eines Programmes auf meinen lokalen X-Server
umzuleiten?

grZ
-- 
Dani Belz                                        http://dan-b.net
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