Am Mittwoch, 5. Januar 2005 00:39 schrieb Thorsten Haude:
> Moin,
>
> * Jan Trippler wrote (2005-01-04 23:18):
> >Zum vi(m) ist noch anzumerken, dass er (wenn man die
> >"Ur"-vi-Funktionen bedienen kann) auf  jedem mir bekannten
> >Unix-System, ausschlie�lich mit dem alphanumerischen Tastenblock
> >und ohne GUI einheitlich nutzbar ist. Das hat mir schon sehr oft
> >geholfen und ist IMHO allein schon ein Grund, sich mit ihm
> >anzufreunden.
>
> Ich erwarte zwar von Dir keine Antwort, will das aber nicht so im Raum
> stehen lassen. Klar ist es nett, wenn man im Notfall mal einen vi
> nutzen kann, das hatte ich an anderer Stelle auch geschrieben. Das
> bedeutet aber nicht, da� ich die Nachteile st�ndig in Kauf nehmen mu�.
>
> Ich habe also irgendwann mal gelernt, wie man die grundlegenden
> Funktionen des vis bedient, das reicht f�r die 30 Minuten im Jahr,
> in denen ich NEdit nicht benutzen kann.

ACK.

Nat�rlich kommt man als Unixer an vi nicht vorbei. Aber viele der 
Tastenkombinationen sind schlichtweg umst�ndlich und unlogisch 
(zwangsweise, wenn man so eine Funktionsvielfalt allein �ber 
alphanumerische Eingaben steuern will). Da muss man sich IMHO nicht 
unbedingt sein Hirn mit allen m�glichen Befehlen zupflastern, nur um dann 
mit wenigen Tastendr�cken in einem gesamten Dokument jede gerade mit 
jeder ungeraden Zeile tauschen zu k�nnen ;-)

Wohl dem, der es kann - aber bitte auch keine Schmach �ber die, die nach 
Alternativen Ausschau halten. Immerhin ist das ja auch ein Vorteil 
gegen�ber z.B. Windows -> die Vielfalt der Programme und M�glichkeiten.

Und nicht jeder braucht die "Eierlegende Wollmilchsau" unter den Editoren.

-- 
Gru�
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