Am Donnerstag, 20. Januar 2005 19:27 schrieb Martin R�hricht: > Eben, genau. Man m�chte beispielsweise Bilder pixelgenau aneinanderf�gen > und um ein gro�es ganzes Layout zu gestalten, nimmt man eben auch nicht > eine gro�e Imagemap, sondern viele kleine Grafiken, bei denen m�glichst > vieles auf rein textueller Ebene gel�st werden soll.
aber da fangen dann wieder die darstellungsverrenkungen an. btw: wozu soll das gut sein? es gibt genug DTP-formate, html geh�rt nicht dazu. > Mir scheint vielmehr, Du hast noch nie auf halbwegs professionellem Wege > damit zu tun gehabt stimmt, ich bin opfer, nicht t�ter. > und tust Dich daher schwer Dich in die Lage hinein > zu versetzen, dass man von einem Grafiker, der seinen Namen verdient > hat, ein exaktes Layout geliefert bekommt, ich sch.... auf exaktes layout. HTML != DTP. > welches es dann in HTML > umzusetzen gilt. Da hilft es nicht mehr, dass man sein private plaintext > Homepage ganz einfach W3C konform gestalten kann. Das ist absolut > nichttrivial in manchen Dingen und ich m�chte gerne wissen, ob Du Deinem > Vorgesetzten oder auch dem Kunden mitteilen m�chtest, dass Du die > Vorlage des Designers nicht pixelgenau umsetzen willst, weil es �auch > gar nicht die sache des publizierers ist, das aussehen festzulegen, > sondern die sache des betrachters�. auch die html-codierer sind nur indirekt t�ter, sondern meist auch opfer. hauptt�ter sind sicher die denkunf�higen in diversen abteilungen, die vor 40 jahren werbung auf plakaten und in prospekten gemacht haben, und seither nix dazulernten. -- grisu

