Am Samstag, 22. Januar 2005 19:45 schrieb Andreas Pakulat:
> On 22.Jan 2005 - 14:41:34, Matthias Houdek wrote:
> > Am Samstag, 22. Januar 2005 14:14 schrieb Andreas Pakulat:
> > > > laedt er das Modul problemlos und ein anschliessendes
> > >
> > > Du kannst das Modul nat�rlich auch einfach in die /etc/modules
> > > eintragen.
> >
> > BTW:
> > Ich will auch mal so langsam auf den 2.6er umschwenken und hab mich
> > schon vor einiger Zeit mal mit der neuen Modulverwaltung
> > besch�ftigt. Vielleicht bin ich ja auch nur zu bl�d, bei einer
> > Parallelinstallation beider Kernel das Ganze sauber auseinander zu
> > halten?
> >
> > Wer hat mal einen Literaturtipp (au�er www.kernel.org), der mir das
> > sauber, einfach und �bersichtlich nahebringen kann?
>
> Google mal nach Kernel+Halloween, das erkl�rt (in dt. IIRC) die
> �nderungen.

Danke, das hab ich schon. Bin ich aber nicht so richtig schlau draus 
geworden, was die Konfiguration angeht.

> > Details sind nicht so wichtig. Wenn das Prinzip sitzt, kann man
> > sich den Rest auch verarbeiten. Fr�her gab es eine modules.conf
> > (bzw. conf.modules), und gut war. Und jetzt?
>
> jetzt gibt es ein Verzeichnis (so wie bei Debian schon immer),
> welches aber /etc/modprobe.d heisst. 

Ja, was macht das genau (also, das, was da drinsteht)?

Mir scheint es so, als wenn daraus letztendlich die modules.conf 
zusammengebastelt wird (wie beim 2.4er aus /etc/modutils?).

Jetzt hab ich ja auch noch eine /etc/modules f�r Module, die ich beim 
booten laden will. 

> modprobe kriegt mit welcher 
> Kernel l�uft...  Ansonsten bleibt alles beim alten, /etc/modules wird
> immernoch geladen.

Aha.

Und die Verrenkungen mit verschiedenen /etc/modules.conf.x f�r mehrere 
unterschiedlich konfigurierte Kernel kann jetzt entfallen, wenn 
modprobe das automatisch erkennt?

-- 
Gru�
����������������MaxX

Hinweis: PMs an diese Adresse werden automatisch vernichtet.

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