Gerhard Gau�ling <[EMAIL PROTECTED]> dixit: > H�tte man das nur durch neuinstallation l�sen k�nnen, oder mit > vorhandenem Rettungssystem? Ich meine wenn ssh sich nicht nach > einer halben Stunde berappelt h�tte?
Vermutlich nicht. Ich halte fuer solche Horrorszenarien immer einen Telnet-Server im Hintergrund, der sich auf verschiedene Art und Weise aktivieren laesst und in Friedenszeiten natuerlich tot zu sein hat. Die Aktivierung des Telnet-Servers geschieht auf mehrfachem Wege: - Anschreiben einer _bestimmten_ Mailadresse mit einem _bestimmten_ Subject sowie einem _bestimmten_ Body. Den Start des Telnet-Servers erledigt procmail. - Ablage einer _bestimmten_ Datei per FTP-Upload, die per Cronjob gesucht wird und bei deren Existenz entsprechend reagiert wird. - Aufruf eines _bestimmten_ URL (hier ein PHP-Script); das Script startet den Telnet-Server. Die _bestimmten_ Werte sind nur mir bekannt. Viele Hintertueren koennten mal ein Rettungsanker werden. Telnet arbeitet oft noch da, wo ssh aufgegeben hat. Sicheren Schutz bietet keine der Methoden; wenn die Kiste aufgibt, ist Feierabend. Daher sind meine Anregungen nur als solche zu verstehen. Gruss Peter Blancke -- Hoc est enim verbum meum! -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

