Also sprach Lars Schimmer <[EMAIL PROTECTED]> (Fri, 28 Jan 2005 10:09:15 +0100): > |>unperformanten i/o-subsystem des schleppi's reagieren koennte. > | > | Es gibt Leute, die von verschl�sselten loop devices abraten, da > | diese einen "dreckigen" Patch darstellen. > > Dank Kernel 2.6 und dm-crypt ist es nun "bekannt", da� loop-aes ein > dirty hack ist. Aber er tut.
..und soweit ich gelesen hab auch schneller als crypto-loop und dm-crypt. ich gehe mal davon aus, das diese beiden die gleiche verschluesselung (2.6 api) verwenden. > Gut, dank IDE billig RAID ist die Performance im Netzwerk auf 5 MB/sec > eingebrochen (auch dank crypto-loop und seine ram-caching > Algorythmen), aber f�r eine Kiste im Netzwerk ist das ausreichend. das ist eins meiner hauptprobleme. die disk bringt raw ext3 kaum mehr als 4MB/sec und der controller kann kein dma! > Neue Partitionen gerne in dm-crypt. da das notebook neu aufgesetzt wird (in 2 WO) werd' ich mich mit dm-crypt und dem aes-loop spielen. mir scheint aber die aes-loop methode durch ihren scheinbar schnellen algorithmus besser geeignet. versuche werden das zeigen. inwieweit kann man die performance des de/crypten erhoehen, wenn man zb. einen 128bit oder gar nur 64bit schluessel verwendet (wenn moegl.)? > MfG, > Lars Schimmer thx, ritch.

