Hallo zusammen!

Es ist ein starkes St�ck, wenn mir jemand, ohne das in der ML zu
ver�ffentlichen, eine Mail schickt und das noch mit dem
besserwisserischern Fehlurteil, die Optimierungen betreffs swap und
Partitionierung w�rde keiner von uns in den Auswirkungen sp�ren. Falsch!
  Ich nehme an da� noch andere diese Art Mail erhalten habe.

Wie machen sich Optimierungen der angesprochenen Art bemerkbar?
  Es ist erstens eine Frage des Aufwandes. Wenn ich ein System neu
einrichte, ist er bei einer bewu�ten Partitionierung gleich Null.
  Und zweitens wird hier schon klar, da� es hier im Grunde um ein
Paradigma geht, um das Paradigma der nicht mit Unlustgef�hlen besetzten
intellektuellen Anstrengung (und Kapazit�t). Mit Neu-Gier, Wissenwollen
und Selberdenken kommt man zu ganz anderen, in den meisten Details
anderen (Rechner-)Systemen als beim Normalo-mainstream (betrifft
Debian-Systeme wohl in kleinerem Ma�e, aber auch
Normalo-mainstream-Optimierungen). So ist der Unterschied am Ende z. B.
zwischen meinen Rechnern und denen meiner Bekannten �berdeutlich.

Zwei Details am Ende:
*  meinen Hauptarbeitsrechner habe ich heruntergetaktet.
*  mir ist in knapp zwanzig Jahren noch keine Festplatte verreckt. D. h.
einmal ging das Netzteil einer externen Platte kaputt. Da habe ich die
20 MB bedenkenlos direkt auf dem M�ll gegeben, weil alles gesichert war.
Die ausrangierten, die ich nicht �ber's Herz bringe wegzuwerfen, werden
als eine Art schwergewichtiger Memory-Sticks behandelt.

     Gerhard

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