Frank KÃster <frank <at> debian.org> writes:

> 
> Daniel Leidert <daniel.leidert.spam <at> gmx.net> schrieb:
> 
> > Frank KÃster schrieb:
> >> Evgeni -SargentD- Golov <sargentd <at> die-welt.net> schrieb:
> >> 
> >> >> Nur: Wo bekomme ich in Debian ein /usr/bin/java her, um wenigstens
> >> >> auszuprobieren, ob das Programm mit einer freien Java-Version lÃuft? 
> [...]
> >> wenn man nur einen Interpreter (oder
> >> wie immer genau das mit Java-Bytecode aussieht) will?
> >
> > Die entsprechenden virtuellen Pakete heiÃen: java-runtime und
> > java2-runtime. aptitude erzÃhlt dir, welche Pakete das jeweilige
> > virtuelle Paket bereit stellen. Um Sun Java, die mir bisher einzige
> > bekannte echte J2RE zu installieren, gibt es 3 MÃglichkeiten, die hier
> > schon zig mal gepostet wurden:
> 
> Ich hÃre da eine leise Kritik heraus - aber ich habe gar nicht danach
> gefragt, wie ich Sun's Java kriege, sondern eine freie
> Implementierung. Und war nur dadurch verwirrt, dass trotz installiertem
> kaffe /usr/bin/java immer noch auf die unfreie Variante zeigte. Ich war
> einfach davon ausgegangen, dass die freie die hÃhere
> alternatives-PrioritÃt haben wÃrde.

Oh, oops, das weare einen Bug report ans Kaffe paket wert. Ich habe die
'alternatives' per default abgeschaltet im Quelltext, auf wunsch von JPackage
Entwicklern, da sich die Verwendung von java und aehnlichen generischen namen
mit deren Packaging-loesungen beisst. Bei debian ist das anders, daher sollte
das Paket beim bauen umkonfiguriert werden. Man kann's halt net jedem recht
machen :)

gruss,
dalibor topic


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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