Am Dienstag, 1. M�rz 2005 18:12 schrieb Andreas Pakulat: > On 01.M�r 2005 - 17:27:51, Markus Feldmann wrote: > > Will ich aber einen lokalen Rechnernamen aufl�sen muss ich schon > > Eintr�ge in der /etc/hosts machen, was ich aber nicht will, da ich > > hier auch ab und zu besuch habe von Leuten mit Laptop. Deren > > Rechner ich nicht warten will. > > [...] > > Einen eigenen DNS Server lohnt sich nicht, bei meinen 5 Rechnern. > > Na was denn nun? Willst du die Namensaufl�sung statisch haben oder > dynamisch? Im ersteren Fall: hosts-Datei im zweiten Fall ist ein > DNS-Server (oder wenigstens ein Proxy der die lokale hosts-Datei > nutzt) sehr sinnvoll. Ich habe schon �berlegt in meinem 3-Rechner LAN > einen aufzusetzen, inkl. DHCP. Damit die Windowskiste auch mal nen > ordentlichen Domainnamen bekommt... Davon abgesehen, so ein lokaler > DNS-Server kann die DNS-Eintr�ge cachen, so dass Namensaufl�sungen > schneller vonstatten gehen....
Ich finde einen eigenen DNS-Server im Netz nie verkehrt. 1. Er f�ngt lokale Namensabfragen ab, die sonst bei DoD-Verbindungen ins Internet eine Einwahl verursachen (so man das hat). 2. Es erleichtert die Administration ungemein, und auch die User tun sich erfahrungsgem�� beim Einrichten eines Mail-Clients mit DNS-Namen leichter als mit IP-Adressen. 3. Wenn man f�r alle verwendeten Dienste entsprechende CNAMEs einrichtet und dann diese Clientseitig auch so verwendet, hat man bei sp�teren Umstrukturierungen im Netz (z.B. einen separaten Samba-Server statt alles in einer Kiste) nur eine zentrale Stelle, wo man die IP neu zuweist: im DNS Server. Der User greift nach wie vor auf smb.beimir.zuhaus zu und merkt von der IP-Adress�nderung im Hintergrund nix. Und so ein Aufwand ist es ja nun auch nicht, einen DNS aufzusetzen. Es muss ja nicht mal unbedingt bind sein (ich nehm ihn aber immer - den k[e|a]nn ich). -- Gru� ����������������MaxX Bitte beachten: Diese Mailadresse nimmt nur Listenmails entgegen. F�r PM bitte den Empf�nger gegen den Namen in der Sig tauschen.

