On Wed, 2002-07-03 at 14:43, michael loeffler wrote:

> > Ist allerdings nichts f�r schwache Rechner, �ber den viele, viele
> > Mails laufen. CPU-Load von > 10 sind dann keine Seltenheit. L�uft

> 450 Mails am St�ck sind schonmal drin, aber von "in die Knie zwingen" kann
> zumindestens hier keine Rede sein. Der Trick ist der, perl nicht f�r jede
> Mail das skript neu kompilieren zu lassen, das ist das was am meisten CPU
> zieht. Man kann spamd starten, hat damit ein SpamAssassin der st�ndig
> l�uft und an nem port lauscht. Dann schickt man die Mail mittels spamc an
> den spamd und hat kein Problem mehr mit zu h�here Load.

Trotz spamd hatte ich auf meiner Kiste (Pentium 233) bei ausreichend
vielen Mails den totalen Stillstand; das ging einmal soweit, das ich
den Rechner nur noch per Hard-Reset anhalten konnte (nachdem ich ihn
den Tag �ber an der Queue hatte arbeiten lassen,  w�hrend ich in der 
Uni war; die Load war >60, einloggen ging weder lokal noch �ber SSH).
Ich meine mich zu erinnern, dass es damals um die 200-300 Mails 
waren.

Seitdem habe ich exim so konfiguriert, dass er bei grossen Sch�ben
an Mails diese nur noch stossweise und nicht am St�ck weiterreicht.
Mit dieser L�sung fahre ich ganz gut.

Gruss,
Jens

-- 
"640K sollte genug f�r jedermann sein."
(Bill Gates, 1981)


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