Hallo Heike,

> ASCII geht von 0 bis 127, schlie�t also ^G ein.  Was du meinst,
> sind offensichtlich druckbare Zeichen und einige nicht-druckende,
> g�ngige Kontrollzeichein.

Bitte entschuldige meine unendliche Dummheit. Du sagtes es 
bereits :)


> Daf�r gibt es eine sehr praktische Einrichtung: Character
> Classes. GNU egrep beherrscht die.  Portabilit�t scheint ja kein
> Problem zu sein, und sed ist nicht Bedingung, also kannst du die
> ruhig nehmen.
>
> Mach' mal
>
>  info egrep
>  /character classes

Yup. Die waren mir zwar bekannt, jedoch wusste ich nicht wie man die 
anwendet.

> Der gro�e Vorteil ist, dass die Dinger die locale-Einstellungen
> kennen.  Bei:
>
>  egrep -nq '[^[:print:] ]' file

Bingo! Jetzt noch das q weg, sonst bekommt man ja nix zu sehen, unc 
ich bekomme genau das was ich haben will.

Thnx, solved


-- 
cu

Roland Kruggel �mailto: [EMAIL PROTECTED]
System: Intel 3.2Ghz, Debian sid, 2.6.7, KDE 3.3.2

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