andreas well schrieb:
> Die fonts liegen mir auf CDROM vor und haben die Endungen: "pfb" und
> "pfm".
> Da diese Dokumente aber relativ alt sind frage ich mich nun ob
> diese Anleitungen noch g�ltig oder bereits veraltet sind.

Es handelt sich bei den .pfm .pfb .pfa Dateien im Adobe Type1 Fonts. 
Nicht zu verwechseln mit Truetype-Fonts. Auch alte Anleitungen zu den 
Grundprinzipien (ich habe Deine Beispiele nicht betrachtet) sollten 
passen, da sich im Bereich dieser Fonts quasi nichts ge�ndert hat.

Es ist sinnvoll, diese zus�tzlichen Fonts in ein eigenes Verzeichnis zu 
legen. Ein Verzeichnis unter /usr/local passt in die Verzeichnislogik. 

Wenn Du die Fonts in die schon vorhanden Verzeichnisse legst, sind 
Konflikte mit der Installation und Deinstallation bei Debian 
Font-Paketen vorprogrammiert, ausser es existieren entsprechende 
Konfigurationen f�r das Kommando update-fonts-alias.

Das eigene Fontverzeichnis wird an's Ende der Font-Verzeichnisse in 
/etc/X11/XF86Config* analog hinzugef�gt. Die Fonts werden von X 
erkannt, sobald entsprechende fonts.dir, fonts.alias und fonts.scale 
Dateien in diesem Verzeichnis vorhanden sind. N�heres dazu mit man 
mkfontdir oder einer der vielz�hligen Anleitungen.

Mit Optionen des Kommandos xset kann man auch ohne Neustart von X den 
Fontpath anpassen und die Fonts neu laden.

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