Sebastian Niehaus wrote:
ping funktioniert aber mit ip adressen, deswegen habe ich zun�chst
named als den schuldigen ausgemacht.

Was steht denn so in Deiner /etc/resolv.conf?

search nameserver 192.168.148.1

192.168.148.1 ist er selbst.
In named.conf stehen als forwarders die nameserver meines ISP.
Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass es an iptables liegt, da nslookup vorher schon mal funktioniert hat.


Dann habe ich iptables in den Kreis der verd�chtigen aufgenommen.
Aber der dns port udp/53 ist f�r INPUT und FORWARD freigegeben,
deswegen weiss ich jetzt grad nicht mehr weiter...


Nicht vergessen: DNS nimmt *auch* TCP.

Ich habe die Regeln noch durch: iptables -A INPUT -i ppp0 -p tcp --dport 53 -j ACCEPT iptables -A FORWARD -i ppp0 -p tcp --dport 53 -j ACCEPT erg�nzt. (geht da nicht auch -p all?)

Aber das war es leider auch nicht.
Die Eintr�ge f�r bestehende Verbindungen:
iptables -A sperre -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
stehen auch drin.

Dank & Gr��e
Henning


--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/


Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)



Antwort per Email an