N'abend ML,
Woher weiss denn X wo ein Wort seine Grenzen hat? Schliesslich will man ja ab und zu eine URL aus einem Fenster in ein anderes cut'n'pasten, nur denkt mein X das zB '?' oder '=' eine Wortgrenze darstellen, was ja in einem normalen Text auch legitim wÃre. Aber fÃr URLs ist das ganz klar keine gute Variante, weil ja mit ? und = oft Daten an Skripte in Webseiten Ãbergeben werden.
Auf der Console geht das was ich suche recht einfach mit gpm und dessen '-l' Schalter mit dem man die Lookuptable fÃr dessen 'inword()' Funktion manipulieren kann.
Meine Frage also: Wo stelle ich das fÃr X11 ein?
Gruss, Frank
Hi Frank
Ich glaube (naja... ich vermute), dass das mit den Wortgrenzen auf Applikations-Ebene (bzw Widget-Toolkit Ebene) ablÃuft, und der X-Server einfach nur mitkriegt dass da was marktiert wurde. So kann dann jede Aplikation fÃr sich selber entscheiden, was wie kopiert werden kann.
GrÃsse! Sacher
--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

