Ludwig Meyerhoff <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Viele Spammails gehen an nicht existierende Adressen, der entsprechende > Server beim Kunden bouncet sie und schickt sie �ber unseren Server zur�ck. > Nun kommt die Mail beim vermeintlichen Absender wieder an, der > allerdings ebenfalls nicht existiert! Dieser Mailserver bouncet > seinerseits ...
Dann bounce du einfach nicht, wenn es Spam ist. Lass die Mail erst analysieren und wenn es Spam ist, wirf sie weg -- den Benutzer gibt es so und so nicht, da musst du auch nicht seine Daten sch�tzen. > Ich habe schon einen Cronjob laufen, der die Exim-Queue von altem Kram > reinigt (rm `find . -ctime +7`) ... > Aber es bleiben dennoch im Spool knappe 6000 Nachrichten liegen! Ist das so gl�cklich, direkt auf dem Mailspool herumzul�schen? W�re nicht mailq und exim -Mrm beseer? J�rg. -- Real programmers don't comment their code. It was hard to write, it should be hard to understand. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

