--- Rainer Ellinger <[EMAIL PROTECTED]> schrieb: > R�diger Noack schrieb:
> Das Zur�ckbl�ttern sehe ich auch nicht als unl�sbar schwierig an. Auch 
> Einsteiger k�nnten auf die Idee kommen, in F�llen des Debuggings, den 
> Start des grafischen Logins vorerst abzuschalten oder auf Runlevel 3 zu 
> legen und in der /etc/inittab solange nur bis Runlevel 2 hoch zu 
> fahren. Der Puffer reicht dann problemlos bis weit �ber den Start von 
> Init zur�ck, selbst wenn viele Dienste gestartet wurden.
Das Zur�ckbl�ttern ist nicht unl�sbar schwierig. Und ich starte gdm von Hand.
Auch deshalb, damit mir die Meldungen erhalten bleiben, weil ich sie oft
durchsehe und mit Konfigurations-Einstellungen abgleiche, um mich mit den
Ausgaben vertraut zu machen. No so k�nnen mir Unregelm��igkeiten auffallen. 
Dabei fiel mir auf, dass ich nicht mal in eine andere Console wechseln kann, um
dort Konfigurationsdateien zwecks Abgleich zu �ffnen, ohne den Puffer der
Bootconsole zu l�schen und bin auf die nach Deiner Meinung v�llig abwegige Idee
gekommen, dass die Ausgaben sich durch eine kleine Einstellung auch komplett in
eine Datei schreiben lassen. Das w�rde dann den Abgleich mit dmesg, kern.log,
... erleichtern und ich w�sste, was dort alles fehlt.
 
Aber lassen wir das Thema jetzt. Au�er nat�rlich, da hat doch noch jemand eine
Idee f�r 'ne simple L�sung.

Gru�
R�diger

Kaum macht man's richtig, schon geit dat


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