Hi!

On Sat, 30 Apr 2005 18:00:17 +0200, Bertram Scharpf wrote:


> Am Samstag, 30. Apr 2005, 14:47:11 +0200 schrieb Michael Koch:
>> On Sat, Apr 30, 2005 at 03:24:06PM +0200, Bertram Scharpf wrote:
>
>> > Bei CVS kamen dieser Tag die Updates 1.12.12 und 1.11.20; das zu
>> > schlie�ende Sicherheitsloch scheint recht kritisch gewesen zu sein.
>
>> > Wann kann man bei Woody/Sarge damit rechnen? Was ist so schwierig
>> > daran?
>> 
>> Die Fixes sind doch in 1.11.1p1debian-10 schon drin. Was dein Problem?
>> Es ist halt der Debian Weg nicht einfach neue Versionen in eine stable
>> Distribution zu packen sondern nur die wichtigen Fixes
>> zurueckzuportieren.
> 
> Ah, das wu�te ich nicht. Danke.
 
Aus dem Debian-Sicherheitshandbuch: "Die wichtigste Regel beim Erstellen
eines neuen Pakets, das ein Sicherheitsproblem behebt, ist, so wenig
�nderungen wie m�glich vorzunehmen. Unsere Benutzer und Entwickler
vertrauen auf das genaue Verhalten einer Ver�ffentlichung nach dessen
Freigabe. Daher kann jede �nderung, die wir durchf�hren, m�glicherweise
das System von jemandem zerst�ren. Dies gilt insbesondere f�r
Bibliotheken: Es muss darauf geachtet werden, dass sich das
Anwendungs-Programm-Interface (API) oder Anwendungs-Bin�r-Interface (ABI)
niemals �ndert, egal wie klein die �nderung ist.

Dies bedeutet, dass das Umsteigen auf eine neue Version der
Originalprogramms keine gute L�sung ist und stattdessen die relevanten
�nderungen zur�ckportiert werden sollten." [1]

Tsch�ss,
Simon

[1]
http://www.de.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/ch11.de.html#s-debian-sec-team-faq

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pub  1024D/5781B453 2003-09-14 Simon Brandmair <[EMAIL PROTECTED]>
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-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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