On 07.Mai 2005 - 23:45:13, Hugo Wau wrote: > Am Samstag, den 07.05.2005, 23:31 +0200 schrieb Andreas Pakulat: > > > Es mag nichts mit deinem Problem zu tun haben, aber bei mir musste ich > > den ohci-Treiber fuer meine USB2.0 Karte aus dem Kernel entfernen, da > > der sich irgendwie mit dem ehci-Treiber (der ja fuer USB2.0 zustaendig > > ist) gebissen hat. Effekt war bei mir allerdings, dass ich Devices nur > > mounten konnte, beim ersten lesenden Zugriff aber das gesamte Device > > "verschwunden" ist... > > > > Ansonsten bin ich leider auch etwas ueberfragt... In dem anderen > > Linux-System werkelt da derselbe Chipsatz? Oder wenigstens auch einer > > der ohci benutzt? > > > Hallo Andreas, > > Nein, dort werkeln VIA-Chipsaetze. SiS handelt USB vielleicht etwas > anders als VIA.
Jaein, fuer USB1.0 und 1.1 gibts 2 verschiedene "Standards" fuer die Controller. Einer ist UHCI (VIA, Intel), der andere OHCI (SiS und alle anderen), dabei _sollte_ es fuer das OS keinen Unterschied machen (mal abgesehen davon dass man jeweils nen anderen Treiber braucht). Nach meiner persoenlichen Erfahrung gibts aber ebend Probleme (bei mir) wenn OHCI und EHCI gleichzeitig geladen sind. EHCI wiederum ist das (einheitliche) Interface um USB2.0 Devices anzusprechen. Deswegen die Idee: Lade ohci nicht, das erreichst du durch entfernen des Moduls aus /etc/modules (falls es dort eingetragen ist) oder durch Eintragen des Moduls (ohci_hcd) in eine Datei in /etc/hotplug/blacklist.d (Dateiname beliebig). Andreas -- This will be a memorable month -- no matter how hard you try to forget it. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

