So viel ich weiss, reicht es in die /etc/mkinitrd/mkinird.conf root=/dev/md0 (oder entsprechend) zu schreiben, gegebenenfalls das initrd nochmals erzeugen (mkinitrd -o /boot/inird.img-2.6.x-raid) und im Bootloader den Kernelparameter append="md=0,/dev/sda0,/dev/sdb0" (oder entsprechend) anzuhÃngen und das richtige initrd-image angeben. Hatte ich einfach GlÃck damit?
GrÃsse, Adrian.
Thomas Hansen wrote:
Heinrich LÃprich wrote:
Hallo, diese Frage wird oft gestellt, aber bisher habe ich keine richtige LÃsung gefunden. Aber vielleicht kÃnnt Ihr mir helfen:
Debian Sarge 3.1, 2.6er Kernel, Image vor ca. drei Wochen erstellt. RAID 1 -> /boot /dev/md0 RAID 5 -> / /dev/md1
Leider wird beim booten das RAID1-Array nicht gestartet. Das RAID5 funzt tadellos. Module habe ich alle drin. (AIC7xxx, MD, RAID1, RAID2 usw . .) Habe mal in das InitRD-Image hineingeschaut und siehe da: In der Datei "script" wird nur /dev/md1 gestartet (mdadm -A blubber . .)
Der Befehl fÃr das Starten von md0 funzt nach dem Systemstart ebenfalls tadellos. Aber wie bringe ich mkinitrd bei, diese Zeile in das Script aufzunehmen. Laut Doku mÃsste das doch automatisch eingebunden werden, solange beim Aufruf alle Arrays aktiv sind.
Mir schweben zwei Alternativen vor: 1. "Nachbearbeiten" des Images (cramfs) oder 2. mkinitrd beibringen, dass md1 nicht alleine ist ;-) (Das wÃre mein Favourit ;-) Habt Ihr ne Idee?
GruÃ, Heinrich
Hallo,
Ich hatte das Problem auch und ewig rumprobiert. Folgende LÃsung bei mir:
mkinitrd berÃcksichtigt nur das Boot-Device. Alle anderen werden (unter Sarge) per Script eingebunden. Dieses liest den Inhalt von /etc/mdadm/mdadm.conf aus und startet alle darin enthaltenen Arrays.
Damit habe ich jetzt endlich ein vollstÃndig geraidetes System hingebastelt :)
Gruà thomas

