On 10.Mai 2005 - 22:03:01, Klaus Becker wrote: > Le Mardi 10 Mai 2005 21:42, Andreas Pakulat a �crit�: > > On 10.Mai 2005 - 21:01:41, Klaus Becker wrote: > > Ohne jetzt Bastille-Linux zu kennen: Du nutzt das auf deinem eigenen > > Privat-Rechner? Wozu? Ein wenig Paranoid? > > Ja, bei mir zu Hause. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...
Jedem das sein, aber gcc-Aufruf verbieten? Naja, ich bin halt Entwickler und nicht nur User... Ausserdem was ist das Leben ohne ein bisschen Nervenkitzel - ich mach ja auch nur Sporadisch Backups (weils so ewig dauert...) > > > Wenn mir jemand sagt, wie ich gcc vor�bergehend als user benutzen kann, > > > nur zum Installieren von kde 3.4 mit konstruct, probier' ich's nochmal. > > > > Auch wenn du das hinkriegst, hast du immernoch das Problem dass z.B. kdm > > nicht laufen wird und du u.U. in Konflikte mit dem System-KDE kommst. > > Das musst du dann wahrscheinlich entfernen, > > Das glaube ich nicht. Konstruct ist dazu da, z. B. KDE3.4 parallel zu einer > anderen Version installieren, unter /home/user/..., ohne Interferenz mit der > installierten KDE-Version. Tja, theoretisch... Praktisch musst du aber dafuer sorgen, dass die in /home installierten KDE-Apps _niemals_ die in /usr sehen. Das faengt damit an, dass du vor dem Start der dortigen Apps KDEDIR und KDEDIRS passend setzen musst. Und ich hatte trotz dieser Aktion schonmal den Effekt, dass ein selbstgebautes KDEvelop die Plugins in /usr nutzte und deswegen staendig abstuerzte. Aber kdm aus deinem konstruct Build kriegst du trotzdem nicht so ohne weiteres zum laufen - IMHO, denn dafuer musst du das init-Skript so anpassen, das ebend KDEDIR, KDEDIRS evtl. QTDIR und PATH gesetzt werden. Eventuell auch noch LD_LIBRARY_PATH (oder du packst $HOME/kde/lib in /etc/ld.so.conf). Ich bin mir ziemlich sicher das das fuer dich nur mehr oder minder Spanisch ist, aber es ist ebend nicht sooo einfach ein ganzes KDE aus seinem Home parallel zu einem System-KDE laufen zu lassen. > >andere Moeglichkeit waere > > statt konstruct einfach ein dpkg-buildpackage -rfakeroot -us -uc in den > > KDE-Modulen laufen zu lassen. Wenn ich mich nicht irre haben die alle > > ein debian-Verzeichnis und so koenntest du ebend auch deb's kriegen. > > euh, das ist f�r mich chinesisch. Ein sogenannter debianisierter Source sieht im wesentlichen genauso aus wie der Original-Source, nur dass dieses debian-Verzeichnis dazukommt. Dort liegt ein Makefile und ein paar weitere Dateien um das erzeugen eines Debian-Pakets aus dem Quellcode zu ermoeglichen. Die KDE-Entwickler haben netterweise irgendwann angefangen die debian-Verzeichnisse mit in den Quellcode zu packen, die sind zwar meist nicht identisch mit denen die die Debian-KDE-Maintainer nutzen, aber man sollte damit Debianpakete aus dem Sourcecode gebacken bekommen. Um das zu bewerkstelligen nimmt man das Programm dpkg-buildpackage, das baut einem dann ein Debian-Paket aus z.B. kdelibs. Nur so zu deiner Erleuchtung... Andreas -- Your aim is high and to the right. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

