Am Samstag, 14. Mai 2005 14:29 schrieb Sacher Khoudari: > Hi Leute! > > Mal ein Thema, das nicht wirklich viel mit Debian zu tun hat, auÃer > dass das ganze spÃter tatsÃchlich auf einem Debian Rechner laufen > wird. Also schon mal sorry fÃrs OT. Ich hoffe, dass hier trotzdem > Leute hocken, die damit Erfahrung haben und mir im Urwald der > verschiedensten LÃsungen etwas weiterhelfen kÃnnen. > > > Also, folgendes Problem: Ich habe hier ein Netzwerk, ca. 200 Rechner > sind Ãber 100 MBit Switches an eine 11 MBit Leitung angeschlossen. In > der Regel gibt es keine Probleme damit, erst sobald jemand nen fetten > Download startet gehen die Latenzzeiten fÃr alle anderen Rechner > hoch. Ums mal in Zahlen auszudrÃcken: normalerweise messe ich ne > Pingzeit zum anderen Ende der 11 MBit Leitung von 3-5 ms, unter > "Last" etwas zwischen 50 und 250 ms. Ich habe bereits 500 ms und mehr > gesehen, aber das waren eher EinzelfÃlle. > > Nun will ich den Traffic etwas Shapen :) Ich habe bisher folgende > Ideen, was man machen kÃnnte: > * den einzelnen IP-Adressen feste Bandbreiten zuzuordnen.
nicht wirklich optimal. > * die Bandbreitenausnutzung mitloggen, und den IP-Adressen die etwas > aktiver sind ne niedrigere PrioritÃt zuordnen als denen die nur > wenige Pakete versenden, damit letztere bevorzugt behandelt werden > und ne niedrigere Latenz haben. Evtl. werden gezielt nur sehr aktive > IPs ausgebremst. Ich wÃrde mittels HTB Queue den Upstream auf Protokollbasis kontrollieren und falls notwendig den Downstream fÃr bestimme Bulk-Traffic Dienste (ftp, ...) mittels ingress shapen. Details dazu findest du sehr ausfÃhrlich im LARTC. (http://www.lartc.org/) -- Markus Schulz

