Salve Frank!

Ersteinmal vielen dank f�r die Hilfe - mit foremost w�rden die
Dateinamen verlohren gehen, also werde ich etwas eigenes Basteln,
habe aber mit dem Rechnen von Hexadressen keine Erfahrung - also
wird es zus�tzlich noch etwas l�nger dauern, soetwas w�re nett:

hexdumpapart Anfangsadresse Endadresse rawdata exportname

Mein skript soll sp�ter den alten Dateinamen auch verwenden,
an der L�sung werde ich p� a p� arbeiten und hier dar�ber berichten.

-Wie kann man mit Hexadressen in einem Shellskript umgehen?
-Gibt es einen Hexeditor, der die Adressen Dezimal angibt?
-Oder sollte man zu einer Skriptsprache Python/Perl greifen?

Per Hand habe ich das GPL Program BigClock wiederhergestellt -
lauff�hig. *g*

> Robert Michel <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> > Ok jetzt zu fsck.vfat:
> > # fsck.vfat /dev/loop1
> > dosfsck 2.10, 22 Sep 2003, FAT32, LFN
> > Logical sector size is zero.
> > 
> > Ein frisch formatierte Karte liefert �brings die
> > gleiche Angabe. 
> 
> Bei einer formatierten Karte mu� eigentlich die Anzahl der Cluster
> angezeigt werden. 
> So in der Art etwa:
>   dosfsck 2.11, 12 Mar 2005, FAT32, LFN
>   32mb.img: 0 files, 0/15640 clusters
> 
> Oder meinst Du mit formatiert 'dd if=/dev/ zero of=/dev/hdX bs=512'?

Nein, mit dem Tool Axxpac auf dem Palm formatiert - Axxpac.de ist eine
Hardwareerweiterung f�r alte Palms.

> Wenn nur der erste Sektor besch�digt/gel�scht wurde, dann k�nntest Du
> diesen mit dd von einer anderen Karte mit gleicher Kapazit�t und
> gleicher Formatierung kopieren. Das w�rde Dir etwas nutzen, wenn
> nicht noch weitere Sektoren besch�digt sind. 

Ja, daf�r mu� ich aber wissen welchen Bereich ich kopieren mu�.
Ich lag �brings falsch - es ist _keine_ Superdisk sondern
die formatierte Karte kann ich per /dev/hde1 ansprechen.


> > Was mu� ich lesen um zu wissen, was da nicht stimmt?
> > Google hat mir nicht helfen k�nnen.
> 
> Wenn der erste Sektor z.B. gel�scht wurde, dann fehlen alle logischen
> Informationen dar�ber wie der Platz auf der Karte organisiert wird.
> 
> Informationen wie das FAT Dateisystem aufgebaut ist findest Du z.B.
> hier:
>   http://en.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table
>   http://www.inf.hs-zigr.de/~maetti01/?page=Studium/FAT32
> 
> sehr ausf�hrlich auch hier:
>   http://www.microsoft.com/whdc/system/platform/firmware/fatgen.mspx

Danke.
> > Ich glaube das Forensische Datenwiederherstellen erschlie�t sich
> > nicht an einem Abend - daher werde mein image beiseite legen und
> > versuchen schrittweise verschiedene Dateitypen wiederherzustellen,
> > bevor ich es mit dem 128 MB Image probiere.
> 
> Zuerst musst Du Dir theoretisches Wissen �ber den Aufbau des
> Filesystems aneignen. Ansonsten suchst Du die Nadel im Heuhaufen.
> Mit den theoretischen Grundlagen ist es dann vielleicht nur der Nagel
> im Strohballen. ;-) 

Erfolg hatte ich am Samstag bereits :)

> Wenn auf der Karte zuvor h�ufig Dateien gel�scht, �berschrieben, neu
> angelegt wurden, dann sind die Erfolgschancen wegen der dadurch
> entstandenen Fragementierung eher gering. Die Erfolgschancen w�rde
> ich in so einem Fall als umgekehrt proportional zu Fragmentierung und
> Dateigr��e ansehen. 

Wie sieht es aus, wenn eine Datei zerst�ckelt ist?
Der zweite Teil hat keinen Header. Gibt es irgendwie
Sprungadressen/Zeiger?

Wie kann Verzeichnisstruckturen wiederherstellen?

Und wenn wenn man Teile erfolgreich zugeordnet hat, wie verwaltet man 
die Wiederherstellung am besten? Eintragen der bekannten Bereiche in
eine Liste/Tabelle/Papier???

Gru�
rob

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