Hi,
Am Die, 2002-07-16 um 00.32 schrieb Dirk Haage:

> > hmm,
> > unter Migration versteh ich aber was anderes....
> > da kann ich mir den Betriebssystemwechsel aber sparen.
> 
> Nicht wirklich, immer erkaufst du dir die einfachere Wartbarkeit,
> geringere Lizenzkosten (0EUR im Gegensatz zu mehreren hundert Euro pro
> Arbeitsplatz) und hast gleichzeitig vollen Zugang zu MS-Dateiformaten
> (und es gibt Projekte, da einigen sich Leute auf Powerpoint und Word
> Dokumente als Austausch-Format, und wenn die das Geld mitbringen, dann
> muss man sich danach richten:( )
> 
die einfachere Wartbarkeit muss erstmal richtig bei einer Migration
umgesetzt werden. Wenn vorher in der Firma nur Windows-Kisten zum
Administieren waren, woher soll diese Know-How kommen? -> Muss also
eingekauft werden.(Den Linux-Supportern sei's geg�nnt)
Das ich zun�chst geringere Lizenzkosten hab, mag ob der prinzipiellen
kostenlosen Verf�gbarkeit von GNU/Linux richtig sein. Wenn ich jedoch
weiter M$-Produkte einsetze, habe ich diese Lizenzkosten genauso, und so
wie ich Billy und seine Kumpanen einsch�tze, werden diese Kosten mit
Sicherheit nicht geringer.
Das mit den Dateiformaten ist auch so eine Sache, oder wie war das mit
dem *.doc-Wordformat? Die (zur Umsatzsteigerung durch eine Firma)
erzwungene �nderung eines Formates muss ich also dann auch mitmachen,
die Updates (-grades usw) der Software kaufen und habe dann wieder
dieses Lizenzierungsproblem.

<Hoffnung>
Man kann wirklich nur hoffen, dass M$ mit den neuen
Lizenzierungsbedingungen auf die Schnauze f�llt und die Leute erkennen,
dass es einfach schlecht ist, wenn eine eine kommerzielle Firma ein
de-facto Monopol hat und dieses auch weidlich ausnutzt.
Ich glaube aber, dass der Druck, sich nach Alternativen zu Windows
umzusehen, steigt.
</Hoffnung>

Gr�sse aus M�nchen
Harald Reindl



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