Am Freitag, 17. Juni 2005 15:22 schrieb Wolfgang Jeltsch: [...] > Was ich mich jetzt aber frage, ist, wie man möglichst automatisch > erkennen kann, ob der Stick partitioniert ist oder nicht. Bislang > habe ich jedem Nutzer einen "KDE-Geräte-Link" auf den KDE-Desktop > gepackt, über den man /dev/sda1 mounten kann. Schön wäre, wenn ich > jetzt nicht zwei solche Desktop-Objekten nehmen müsste (eins für > /dev/sda und eins für /dev/sda1), wo der Nutzer dann ausprobieren > muss, welches von beiden funktioniert, sondern wenn er einfach *ein* > Objekt auf seinem Desktop hat, über das er /dev/sda bzw. /dev/sda1 > einhängen kann, je nachdem, ob der Stick partitioniert ist oder > nicht.
ich verwende für das automatische Mounten auf meinem Desktop System den Gnome-Volume-Manager, obwohl ich sonst kein Gnome verwende, geht der sehr gut. (muss als Nutzer gestartet werden) Er mountet alles mountbare (Sticks/DigiCams, USB-Festplatten und falls das CDRom nicht in der fstab drin steht auch CD/DVDs) automatisch unter einem generiertem Namen unter /media. Dafür braucht er zusätzlich noch den Hal-Daemon + dbus. Dieser verschickt die Kernelnachrichten über dbus an registrierte Empfänger, in diesem Fall den gnome-volume-manager der dann mittels pmount das Gerät mountet. Bin damit sehr zufrieden, mit etwas Handarbeit (ein Define ändern) kann man sich auch noch den Source patchen, das anstatt des (meist nicht vorhandenen Nautilus Filemanagers) ein anderer aufgeht. IIRC soll das in Zukunft auch mittels gnome-volume-properties oder so via GUI anpassbar sein. Desweiteren kann dort jetzt bereits eingestellt werden, welche Programme Starten sollen, wenn Rohlinge oder Digital Kameras angeschlossen werden. Markus Schulz

