On 27.Jun 2005 - 00:11:44, Dirk Salva wrote: > On Sun, Jun 26, 2005 at 10:15:11PM +0200, Andreas Pakulat wrote: > > > Wenn man den Kernel mit rüberkopiert und da essentielle Treibermodule > > > fehlen (wasweissich, z.B. für irgendwelche neuen Controller oder > > > ein anderes Dateisystem oder so), dann hat er beim nächsten booten im > > > neuen Rechner ein Problem. Wenn man solche Fehlerquellen natürlich > > > vorher ausmerzt, dann isses egal. So war das gemeint. > > Bei 2 nicht-identischen Rechnern wuerde ich sowieso keinen Kernel > > kopieren... > > Wieso nicht? Wenn man sowieso einen generischen i386 nimmt, ist das > problemlos.> Und im anderen Fall sollte das eigentlich auch gehen, > zumindest bis man dann einen neuen Kernel installiert hat.
Die Betonung lag auf _ich_, denn _ich_ verwende nur selbstgebaute Kernel... (naja ein Distri-Kernel fuer alle Faelle ist auch da) Wozu kann man schliesslich ne Boot-CD reinwerfen und das System damit starten? Doch wohl damit ich mir dann fix nen neuen Kernel fuer das frische System uebersetzen und installieren kann. Wie gesagt: _Ich_ wuerd das so machen, aber _ich_ hab auch keine Unmengen an Rechnern zu betreuen... Andreas -- Don't kiss an elephant on the lips today. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

