Petra Arentzen schrieb:
Hallo Liste,
ich möchte gerne unseren Server nach sarge umstellen - und das mit möglichst
geringer Down-Zeit.
Dazu habe ich mir folgende Vorgehensweise überlegt:
- Installation Sarge auf eine vmware-Maschine (die 3er habe ich unter suse
zum Laufen gebracht und ein Basis-System mit dem ISO von heise installiert).
Die virtuelle Maschine ist so konfigurierent, dass sie eine reale
physikalische Platte (hdd) als (rawdisk) benutzt.
- Einrichtung und Konfiguration und der Dienste (dhcp, nameserver m.
update über dhcp, samba, postfix, cyrus, mysql, apache2+php)
- vmware + host runterfahren
- Platte aus vmware als 1. Platte ins Hostsystem hängen
- hoffen, dass das system bootet
- eventuell neuen Kernel installieren
- wieder hoffen, dass das system bootet ;-)
Kann das so funktionieren oder befinde ich mich vollkommen auf dem Holzweg?
Gibt es Stolperfallen, wenn ja welche? Hat das schon mal jemand so oder so
ähnlich gemacht?
Im Voraus danke für euren Rat.
Petra Arentzen
Hallo Petra,
ich habe das mit Debian zwar noch nicht ausprobiert, aber ich befürchte,
dass Du Probleme mit der Hardware-Erkennung bekommen wirst. Die VMWare
stellt ja nicht bei allen Hardwarekomponenten Direktzugriff für das
Gastsystem zur Verfügung, sondern nur gefilterten Zugriff über das
Hostsystem. Deshalb denke ich mal, dass Du nach dem Neustart Probleme
mit den Treibern bekommst. Weiß nicht wie gut Debian damit um kann.
mfg
Mirco
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