Also sprach "Florian Dorpmueller" <[EMAIL PROTECTED]> (Sat, 27 Aug 2005 09:04:48 +0000): > > >Mach rpcinfo -p <server> und rpcinfo -p localhost um zu sehen ob die > >benoetigten services (der portmapper, mountd, evtl. nlockmgr) erreichbar > >sind und keine firewall was blockiert. Mit "exportfs" kannst du dir am > >Server anzeigen lassen, was exportiert wird. Lass auch mal die > >mountoptionen (bis auf user) in der fstab weg und schreibe das > >exportsfile am Server neu neu; mit "exportfs -a" liest du die exportfs > >neu ein. > > Also ich poste hier mal die Ausgaben: > rpcinfo -p: > Program Vers Proto Port > [...]
Hier waer' es klug den Server vom Klienten aus abzufragen. Lokal kannst du ein Connect-Problem nicht ausschliessen. > > rpcinfo -p localhost: > Program Vers Proto Port > [...] > Sieht doch ganz ok aus oder? Mit exportfs bekomme ich auch das richtige > Verzeichis und die IP des Clients angezeigt. Weglassen von Mountoptionen > verändert auch nix... An sich, ok (s.o.). Nachdem aber mounten als root ja klaglos funktionieren zu scheint, vermute ich den Fehler woanders. Welche NFS Version verwendest du? Dein Klient ist auch als NFS Server konfiguriert? Als Erstes ueberpruefe die hosts.[allow|deny] auf Seiten des Servers und dass keine Firewall die Packete blockt. Wirf einen Blick ins NFS-Howto. Wenn ich das richtig verstanden hab', dann kannst du als root den mount durchfuehren, aber als user bekommst du ein timeout (das dauert bei nfs recht lange; ~ >1m). Funktioniert das mounten als root auch ueber die fstab (ala "mount /mnt/nfs")? Lass das Logfile mitlaufen, damit kannst du besser rausfinden, auf welcher Seite es hackt. > Flori sl ritch

