Felix M. Palmen meinte am 28.08.05 um 10:43: > * Frank Streitz <[EMAIL PROTECTED]> [20050828 09:55]: >> Deshalb habe ich mir jetzt Debian-Stable installiert (14 CD-isos aus >> dem Netz gezogen)
> Wenn du zumindest DSL an deinem Rechner hast solltest du das in > Zukunft nicht mehr tun, eine Installation direkt aus dem Netz ist da > wesentlich praktischer. Falls du doch Installations-Medien brauchst, > schau dir mal jigdo an und die Möglichkeit, DVDs zu erstellen, nur so > als Tipp ;) Das ist wirklich ein guter Tip. Ich habe zwar auch Installationquellen aus dem Netz eingetragen, aber die CDs als Quelle nicht gelöscht. bin mir schon vorgekommen wie ein diskjockey. ;-) Da hätten mich 2-3 DVDs bedeutend weniger genervt. Bei einer unbekannten Distribution muß man ja doch immer jede menge nachinstallieren. >> Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Beim Sicherheitsscan im >> Internet habe ich fest gestellt, daß folgende Ports offen sind: >> 22 sshd > dpkg-reconfigure ssh > Du wurdest doch bei der Installation gefragt, ob du den sshd laufen > lassen willst :) Ja, schon. ;-) >> 111 portmap >> 113 inetd >> 119 inetd (wird durch leafnode verursacht) > [...] > Was über inetd läuft sollte normalerweise durch tcpd kontrollierbar > sein. /etc/hosts.(allow|deny) hilft da weiter. Ansonsten schau in der > Konfigurationsdatei des jeweiligen Dienstes nach "listen" oder > ähnlichen Optionen. Werde ich machen! [Paketfilter] Da es noch etwas dauern wird, bis ich bei iptables durchblicke, mache ich vorher lieber erstmal alle Port dicht, soweit es geht. Gruß, Frank -- ** pgp public key available from keyservers ** -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

